Sonne zum Anfassen: OWL-Solarkonzept aus Helpup liefert Strom vom Dach

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Kennen das Solargeschäft von allen Seiten: (von links) Waldemar Gering, Dimitri Avdeev, Oleg Peter, Artjom Dumrauf und Arndt H. Bohrenkämper. Foto: Robert Pairan

-PR-Anzeige- Oerlinghausen-Helpup. Photovoltaik bedeutet, den eigenen Strom vom Hausdach, der Garage oder dem Carport zu holen. Was man dafür braucht, findet man in Oerlinghausen-Helpup.

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„Die Leute kommen sogar von weiter weg, um sich zu überzeugen, dass wir die Sachen auch tatsächlich da haben“, schmunzelt Oleg Peter, einer der Geschäftsführer bei OWL-Solarkonzept, in der Lagerhalle voller Solarmodule, Wechselrichter und Montagematerial stehend, wo eben gerade ein Sprinter mit den Monteuren zurück vom Kunden kommt.

Insgesamt 15 Mitarbeiter sind damit beschäftigt, die Sonne für den Kunden einzufangen – und haben in einem Jahr schon mehr als 130 Anlagen verschiedenster Größe auf die Dächer gebracht. Wie groß, das ist individuell ganz unterschiedlich.

Doch bevor vor Ort Hand angelegt werden kann, erfolgt erst einmal eine Beratung: Dazu ist Hannes Bollenz direkt vor Ort, wo der eigentliche Bedarf ermittelt wird und dann auch gleich nachgesehen wird, was für Möglichkeiten beim Kunden gegeben sind, von geradlinigen Dächern ohne Fenster bis zu gaubengeschmückten Walmdächern. Dabei kann dann direkt der Ort und die Größe der Anlage konzipiert werden und ob vielleicht auch noch ein Stromspeicher und in welcher Größe notwendig ist. So entsteht dann sofort ein konkretes Angebot.

In der Planung wird dann die Anlage am Rechner umgesetzt: die Art des Aufbaus und der Befestigung, die Anzahl der Module und eine virtuelle Umsetzung als Bild, sowie die umfangreichen Berechnungen, bis hin zu Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsberechnungen durch umfangreiche Wetterdaten.

Mit der eigentlichen Installation auf dem Dach, inklusive Verkabelung, die Inbetriebnahme und die Anmeldung kommt dann alles aus einer Hand: „Wir selbst sind erst ein Jahr auf dem Markt, aber alle Mitarbeiter kommen aus dem Bereich und kennen das Geschäft von allen Seiten“, meint Peter, fügt aber hinzu, dass sich die Rahmenbedingungen für die verschiedenen Förderungen und die Einspeisung ständig veränderten, und man für den Kunden auf dem neuesten Stand bleiben müsse.

Außerdem entwickle sich die Technik regelmäßig weiter und der Preis für die gleiche Leistung von den Materialkosten her sinke. „Tatsächlich sind die Anlagen in den vergangenen Jahren fast 10.000 Euro preiswerter geworden“, bezieht er sich auf die Technik, die vor einiger Zeit noch deutlich mehr gekostet hat.

Trotzdem dürfe man nicht vergessen, dass sich so eine große Anlage erst nach einigen Jahren rechne. Doch für die Module geben die Hersteller ein Garantieversprechen bis zu 30 Jahren, dass dann immer noch 80 Prozent der Leistung erbracht werden.