
Detmold. Diese Bilanz macht sowohl die Werbegemeinschaft „Die Händler“ als auch die Stadt Detmold sehr glücklich: Den Weihnachtsmarkt 2025 dürfen alle beteiligten Akteure laut Aussage der Stadt als einen rundum gelungenen Erfolg verbuchen.
Demnach sei die vierte Auflage des Marktes an inzwischen finaler Stelle des nahezu fertig umgestalteten Schloßplatzes bei Besuchern, aber auch bei den beteiligten Gastronomen sowie bei den Kunsthandwerkern auf viel Lob und Zustimmung gestoßen.
„Das an uns herangetragene Feedback weit über die Grenzen des Lipperlandes hinaus zeigt, dass wir mit der Ausrichtung unseres Weihnachtsmarktes den Nerv der allermeisten Gäste getroffen und ihnen unvergessliche Stunden, Tage und Wochen im Herzen unserer Stadt beschert haben“, erklärt Detmolds Bürgermeister Frank Hilker erfreut.
Mit der inzwischen komfortabel nutzbaren und professionellen Infrastruktur auf dem Schlossplatz (Strom und Wasser im Untergrund) seien insbesondere die Standbetreiber sehr zufrieden gewesen. Besonders positiv hervorzuheben sei das partnerschaftliche Miteinander aller beteiligten Betriebe und Handelnden, die ein absolut vorbildliches, harmonisches Miteinander vorgelebt und damit die gesamte Stimmung auf dem Weihnachtsmarkt maßgeblich geprägt hätten.
Besonders gut sei bei den Gästen das im Vergleich zum Vorjahr noch weiter ausgebaute Bühnenprogramm angekommen, bei dem die große Weihnachtsmarktbühne fast jeden Abend mit hochkarätiger Livemusik ganz unterschiedlicher Genres bespielt wurde.
Auch für die große Tanzfläche habe es wieder viel Lob gegeben. Die Detmolder Weihnachtsmarkt-Tanzpartys sind inzwischen weit über die Grenzen der Stadt bekannt und für alle Generationen ein beliebter Treffpunkt.
Punktuelle Highlights wie der Besuch des Nikolaus oder der Ausschank von kostenlosem Kakao, den Bürgermeister Frank Hilker mit dem Rotaryclub Detmold und Maskottchen Hermi kurz vor Weihnachten für alle Kinder angeboten hatte, seien stark nachgefragt gewesen.
Als Publikumsmagnet habe sich auch das Rudelsingen im Innenhof des Residenzschlosses erwiesen, das in diesem Jahr gleich mehrfach angeboten wurde. Besonders freuten sich die Veranstaltenden darüber, dass mit dem Konzept der wechselnden Angebote in den Weihnachtsmarkthütten viele „Wiederholungstäter“ als Gäste in die Stadt gekommen seien, da es bei jedem Besuch wieder andere Dinge zu bestaunen und zu erwerben gebe.
Der Umstand, dass der Fotopoint mit dem Blick auf das Detmolder Schloss nahezu dauerbelegt gewesen sei, zeige, dass das stimmungsvolle Ambiente und das einladende Beleuchtungskonzept die Gäste voll abgeholt hätten.
Ein weiteres regionales Alleinstellungsmerkmal des Weihnachtsmarktes im Schlosspark,
das sich steigender Beliebtheit erfreue, seien die „Firmen-Weihnachtsfeiern“, bei denen
Unternehmen den Detmolder Weihnachtsmarkt an einem Wochentag mit dem von der
Werbegemeinschaft organisierten „Rundum-Sorglos-Chip-Paket für Mitarbeiter“ als
Mittelpunkt für ihre Weihnachtsfeier gewählt hätten.
Auch der Detmolder Weihnachtsmarktexpress habe sich einer nicht erwartbaren Beliebtheit erfreut und das Angebot abgerundet – verbunden mit teils langen Warteschlangen beim Ticketkauf.
Das gemeinsame Fazit von Bürgermeister Frank Hilker und dem Vorsitzenden der Werbegemeinschaft „Die Händler“, Christian Schmidt, fällt dementsprechend eindeutig
aus: „Stephan Prinz zur Lippe hat den Besucherinnen und Besuchern unseres Weihnachtsmarktes offensichtlich nicht zu viel versprochen, als er bei der Eröffnung vom
schönsten Weihnachtsmarkt in OWL sprach. Dieses Echo haben wir sowohl von Standbetreibern als auch von Gästen deutlich wahrgenommen. Detmold hat in der Adventszeit einmal mehr gezeigt, wie stark unsere Innenstadt als Treffpunkt funktioniert, wenn Atmosphäre, Angebot und Miteinander stimmen. Die Rückmeldungen aus Betrieben
und von Gästen sind eindeutig: Der Schlosspark mit dem Residenzschloss ist der perfekte
Rahmen für einen Weihnachtsmarkt, der Menschen zusammenbringt.“
Diese positive Bilanz sei für die Verwaltung und die Werbegemeinschaft Bestätigung und
Ansporn zugleich. Deswegen würden sich schon in den kommenden Tagen alle an der Organisation des Weihnachtsmarktes Beteiligten an einen Tisch setzen, um weitere Ideen auszutauschen und Weiterentwicklungen für das kommende Jahr zu besprechen.
So sei für 2026 zum Beispiel geplant, mit einem nostalgischen Riesenrad ein weiteres Highlight zu präsentieren.








