
Bad Salzuflen. Seit Mitte Dezember gibt es ein echtes Highlight im Kurpark: Atefeh Farhangrosta ist mit ihrem neuen Café „Salz und Seele“ in der Wandelhalle gestartet.
Dort wurde mit einer neuen Theke, herabhängenden neuen Beleuchtungskörpern, einem großen hölzernen Paravan und einigen neuen Vorhängen ein dem Denkmalschutz entsprechendes, aber ansprechendes Ambiente geschaffen. Ein Platz, der im Winter zum Verweilen einlädt und im Sommer mit der großen Terrasse zum Treffpunkt im Kurpark werden kann.

Dort ist ein besonderer Ort der Begegnung mit kulinarischen Genüssen entstanden. Das neue Café bietet modernen Komfort mit dem historischen Charme des Gebäudes im Kurpark. Für die hochwertige Gastronomie und die kulinarische Vielfalt sorgt das Team von Atefeh Farhangrosta.
Bei der Eröffnung für Freunde und geladene Gäste kam nicht nur die neue Atmosphäre zur Geltung, sondern es durfte auch das kulinarische Angebot probiert werden. Atefeh Farhangrosta und Betriebsleiterin Verena Ansari begrüßten ihre Gäste und bedankten sich bei der Stadt und den Architekten für die gute Zusammenarbeit. „Wir haben bisher nur Catering gemacht und haben uns jetzt den Traum vom Café erfüllt. Hier wollen wir dem Salz der Stadt unsere Seele geben“, sagte Verena Ansari.
Neben dem regulären Tagesgeschäft, das künftig von November bis März mittwochs bis sonntags von 11 bis 16 Uhr und von April bis Oktober zu denselben Wochentagen von 11 bis 18 Uhr geöffnet ist, möchten die Frauen neue Akzente setzen. Geplant sind besondere Veranstaltungen wie stimmungsvolle After-Work-Partys und ausgewählte Musik-Events, die das Angebot zusätzlich bereichern. Noch vor dem Sommer soll es eine „Wer kennt das beste Tortenrezept”-Aktion geben.
„Die Stadt entwickelt sich auch im Kurparkbereich und da möchte ich dabei sein. Ich bin schnell zu begeistern. Als man mich fragte, ob ich das Projekt anfassen wolle, habe ich schnell ‚ja‘ gesagt. Wir arbeiten gerne mit Menschen und ich liebe gutes Essen und Gastlichkeit“, sagt die agile Chefin eines großen Cateringunternehmens, das auch für das Catering im neuen Kurhaus verantwortlich sein wird.
Besonderen Wert legt sie auf ihr junges, aktives Team, zu dem seit geraumer Zeit auch der 25-jährige Koch Joshua Vermeeren gehört. Er verwöhnte die Eröffnungsgäste mit seinen besonderen Leckereien. Auch das Serviceteam, das schon zum Eröffnungsball des neuen Kurhauses hervorstach, überzeugte an diesem Tag.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Christine Fanenbruck lobte die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Denkmalschutz und der neuen Betreiberin. „Wir bringen wieder Leben ins Haus. Hier entsteht ein Angebot, das seinesgleichen sucht“, sagte sie. Ralf Hammacher, Fachbereichsleiter Touristik, Gesundheit und Kultur, zeigte sich ebenfalls dankbar dafür, dass wieder eine Gastronomie ins Haus gekommen ist.









