So traurig sieht ein Auto nach nach einem Unfall auf rutschiger Straße aus: kein schöner Anblick. Das bei Barntrup verunglückte Fahrzeug war nach dem Frontalzusammenstoß mit einem Lkw nur noch ein Haufen Schrott. Beim nachstehend berichteten Unfall verletzten sich beide Fahrer glücklicherweise nur leicht, obwohl es lebensgefährlich ist, in den Gegenverkehr zu geraten und mit einem Brummi zu kollidieren. Archivfoto: Bielefeld
Kreis Lippe. Wettertypische Unfälle ereignen sich zurzeit im ganzen Lipperland, auch wenn die Polizei feststellt, das das Unfallgeschehen aufs Ganze gesehen kein alarmierendes Ausmaß angenommen hat. Hier ein typisches Beispiel aus dem lippischen Osten.
Barntrup. In der Roten Kuhle ereignete sich am Mittwochvormittag, 7. Januar, gegen 11 Uhr ein wetterbedingter Verkehrsunfall mit zwei Verletzten. Ein 23-Jähriger aus Barntrup fuhr in Richtung Selbeck, als er in einer Kurve augenscheinlich aufgrund von Glätte die Kontrolle über seinen Mazda 3 verlor. Er geriet in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem LKW und rutschte anschließend in den Graben. Sowohl der Mazda-Fahrer, als auch der 39-jährige LKW-Fahrer aus Hameln erlitten leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte beide Personen ins Klinikum. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 14.000 Euro. Die Straße blieb für die Bergung der Fahrzeuge und eine Reinigung der Straße durch die Feuerwehr über Mittag für mehrere Stunden gesperrt.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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