Überschlagen hat sich das Auto der 23-jährigen Salzuflerin zwar nicht; dann wäre der Unfall richtig schlimm ausgegangen. Aber Schnee und Eis bereiteten das rutschige Szenario, auf dem sie nach rechts von der Fahrbahn wegglitschte und mit einem entgegenkommenden Ford Focus frontal zusammenstieß. Archivfoto: Polizei Höxter
Lage-Müssen. Eine 23-jährige Autofahrerin aus Bad Salzuflen kam am Montagmorgen, 26. Januar, um 6 Uhr in der Früh mit ihrem Opel Corsa auf der Pivitsheider Straße in Müssen (Fahrtrichtung Ehrentruper Straße) bei Schnee und Glätte nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei beschädigte sie zunächst ein Brückengeländer und geriet anschließend auf die Gegenfahrbahn, wo sie mit dem Ford Focus eines 50-jährigen Detmolders zusammenstieß. Beide Unfallbeteiligten wurden leicht verletzt. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von insgesamt rund 6.500 Euro.
Detmold-Hakedahl. Inwieweit das Winterwetter im Spiel war, ist schwer zu sagen. Jedenfalls missachtete eine 49-jährige Autofahrerin aus Horn-Bad Meinberg mit ihrem Pkw des Typs Morris Garages („MG“) am Dienstagnachmittag, 27. Januar gegen 14:30 Uhr auf der Braker Straße als Linksabbiegerin im Kreuzungsbereich Braker Straße/Richthofenstraße die Vorfahrt eines geradeaus fahrenden Ford Mondeo. Dort am Steuer eine 32-jährige Detmolderin, die ihren 7-jähriger Sohn dabeihatte. Alle drei Beteiligten wurden bei dem Unfall leicht verletzt, eine Behandlung im Krankenhaus war nach aktuellem Stand nicht erforderlich. Der Verkehr wurde für die Dauer der Unfallaufnahme abgeleitet. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden: am MG etwa 7.000 Euro, am Ford Mondeo etwa 6.500 Euro.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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