So sieht’s aus, wenn drei Autos in einen Crash verwickelt sind. Das ist nicht das Originalfoto vom Versuch eines Autofahrers auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in Horn-Bad Meinberg, eine zu enge Parklücke zu entern; aber so ähnlich könnte es hinterher ausgesehen haben. Die Feuerwehr musste den Autofahrer und seine Begleiterin aus dem Wrack befreien. Symbolfoto aus dem Unfallarchiv.
Horn-Bad Meinberg. Die Parklücke treffen ist nicht immer einfach. Der angezielte Platz sollte für das eigenen Auto und für die Öffnung der Autotüren reichen. Das war bei einem kuriosen Unfall auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Brunnenstraße in Horn-Bad Meinberg nicht gegeben. Zu viel Auto für zu wenig Parkraum.
Dort versuchte ein 84-jähriger Mercedes-Fahrer aus Bochum eine Lücke zu entern, in die sein Auto nicht hineinpasste. Das war am Samstag, 7. Februar, gegen 10 Uhr. Als der Fahrer seinen Irrtum bemerkte, verwechselte der die Bremse mit dem Gaspedal, sodass das Fahrzeug zwischen zwei angrenzend geparkten Fahrzeugen eingeklemmt und sogar teils auf einen anderen Wagen aufgeladen wurde. Der Fahrer und seine 75-jährige Beifahrerin mussten von der hinzugerufenen, örtlichen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrer und die Beifahrerin verblieben glücklicherweise unverletzt.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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