
Lemgo. Mindestens seit dem 14. Jahrhundert gibt es Lemgos Kläschenmarkt schon und im Laufe der Jahrhunderte hat sich der Markt ordentlich gewandelt. Lemgos Dauerbrenner hat sich stets an dem ausgerichtet, was seine Besucher sich gewünscht haben. Was genau das für Kläschen in den kommenden Jahren bedeuten kann, war Thema eines Workshops mit vielen Beteiligten, von Schaustellern bis hin zu Helfern hinter den Kulissen.
Marketing, das Standangebot, die Parkmöglichkeiten und mehr – viele Themen kamen im Rahmen des Workshops auf den Tisch und wurden von den Beteiligten mit Kreativität und Begeisterung diskutiert. Schausteller, Marktmeister, karitative Gruppierungen, Sponsoren, Lemgo Marketing, Kirchen- und Schülervertreter, der Bauhof und die Stadtverwaltung waren allesamt vertreten und durch ein gemeinsames Interesse vereint: die Liebe für und das Bekenntnis zu Kläschen.
Fixe Entscheidungen habe es am Ende noch nicht gegeben, aber dafür einige konkrete Ideen, die die Gruppe erdacht und diskutiert habe, teilt die Stadt Lemgo mit.
Diese würden in den kommenden Monaten weiter unter den Interessierten besprochen, um dem Ziel, Kläschen fit für die kommenden Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte, zu machen, näher zu kommen. Denn nach mehr als 660 Jahren soll für Kläschen noch lange nicht Schluss sein.



