Drei beschädigte Autos: Das ist die Bilanz einer Drogenfahrt in Detmold. Zwar wurde niemand verletzt, aber der Schaden an den drei Autos beläuft sich auf eine fünfstellige Summe. Das Foto zeigt nicht die kaputten Autos am Unfallort, sondern demonstriert, wie so ein Schaden aussehen kann. Archivfoto: Polizei
Detmold. Im Bereich Paulinenstraße/Bielefelder Straße verursachte ein Autofahrer am Donnerstagnachmittag, 26. März, gegen 15.20 Uhr einen Verkehrsunfall, bei dem er zwei weitere Fahrzeuge beschädigte, weil er augenscheinlich unter dem Einfluss von Drogen am Steuer saß.
Der 24-Jährige bog mit seinem Audi A4 von der Paulinenstraße in die Bielefelder Straße ein und verlor dabei die Kontrolle. Er geriet auf die Gegenfahrbahn und touchierte dort nacheinander den Audi A1 einer 28-Jährigen und den VW Golf einer 24-Jährigen. Schlussendlich prallte der Detmolder gegen einen Stein neben der Fahrbahn und kam dort mit seinem Wagen zum Stehen. Verletzt wurde niemand.
Bei einem anschließenden Drogenvortest durch die Beamten zeigte sich, dass der Autofahrer nach ersten Erkenntnissen unter dem Einfluss von Kokain und Benzodiazepinen stand. Im Krankenhaus wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Die Einsatzkräfte stellten seinen Führerschein sicher und untersagten ihm die Weiterfahrt. Insgesamt entstand beim Unfall ein Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. Gegen den 24-Jährigen wird nun wegen einer Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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