
Kreis Lippe. Der Zebrastreifen soll für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen – trotzdem kommt es hier immer wieder zu Unsicherheiten und gefährlichen Situationen. Fußgänger haben am Zebrastreifen Vorrang, sobald sie ihn erkennbar überqueren möchten. Das bedeutet: Fahrzeuge müssen rechtzeitig anhalten, das bedeutet bis zum Stillstand der Räder! Das heißt für Radler: vom Fahrrad absteigen. Gleichzeitig gilt aber auch: Ein kurzer Blickkontakt und gegenseitige Aufmerksamkeit sorgen für zusätzliche Sicherheit.
»Unsere Bezirksdienstbeamten üben das richtige Verhalten bereits mit Kindern, zum Beispiel im Kindergarten. Doch auch für viele Erwachsene lohnt sich ein kurzer „Auffrischungskurs“, denn nicht alle Regeln sind immer präsent«, sagt die Polizei und appelliert an alle Verkehrsteilnehmer: »Seien Sie aufmerksam, bremsbereit und nehmen Sie Rücksicht – für mehr Sicherheit auf unseren Straßen.«
Weitere Infos zum Thema findet man hier:
https://lippe.polizei.nrw/artikel/achtung-zebrastreifen-wer-darf-hier-was
Die Polizei berichtet auf ihrem WhatsApp-Kanal:
Bei einem Präventionsprojekt in Bad Salzuflen haben wir Kinder UND Eltern gemeinsam in den Fokus genommen. Denn: Verkehrssicherheit funktioniert im Alltag nur dann gut, wenn auch Eltern Regeln, Gefahren und richtiges Verhalten sicher kennen.
👉 Wo gehen Kinder auf dem Gehweg?
👉 Wie überquert man die Straße sicher zwischen parkenden Autos?
👉 Was gilt beim Fahrradfahren, bei Sichtbarkeit und Helm?
Das Gelernte wurde im Anschluss direkt gemeinsam umgesetzt. Besonders schön zu sehen war, wie schnell Kinder und Eltern als Team sicher handelten.
Unser Fazit: Verkehrserziehung gelingt am besten gemeinsam.
Sicherheit beginnt im Familienalltag – auf dem täglichen Weg.




