Wenn der Vater mit dem Sohne . . . vermisst wird, dann ist eine weitläufige Suche angesagt. Die Polizei mahnt, keine Spekulationen über familiäre Hintergründe in Umlauf zu bringen, sondern Ermittlungen den Profis zu überlassen. Foto: Polizei
Update am 16. April:
Der Junge ist wohlbehalten wieder bei der Mutter, meldet die Polizei und bedankt sich für die vielen Hinweise und die Anteilnahme aus der Bevölkerung.
Detmold/Lemgo. Ein dreijähriger Junge aus Lemgo und sein Vater werden seit Dienstag, 14. April, 14 Uhr vermisst. Der Junge wurde nach einem Aufenthalt bei seinem Vater in Detmold nicht zur Kindsmutter nach Lemgo zurückgebracht. Der Aufenthaltsort ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt; eine Gefährdung des Kindes kann nicht ausgeschlossen werden. Hinweise auf Fortbewegungsmittel gibt es aktuell nicht. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.
Wer Angaben zum Aufenthaltsort des vermissten Jungen oder des Vaters machen kann, melde sich bitte telefonisch unter (05231) 6090 beim Kriminalkommissariat 6 oder auch jeder anderen Polizeidienststelle.
Hinweis der Polizei: „Bitte teilen Sie keine privat veröffentlichten Suchmeldungen über Social Media, sondern lediglich offizielle Öffentlichkeitsfahndungen der Polizei, da Sie sich unter Umständen ansonsten strafbar machen. Verbreiten Sie keine Spekulationen zu den familiären Hintergründen: Diese unterstehen den Persönlichkeitsrechten der Familie und sind Bestandteil polizeilicher Ermittlungen.“
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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