Ob Fahrrad, E-Bike oder Kleinkraftrad: Zweiradfahrer ziehen bei Unfällen mit Autos in der Regel den Kürzeren. Während den Autofahrern – außer dem Schrecken – meistens nichts passiert, werden die Zweiradfahrer mindestens leicht, nicht selten auch schwer verletzt. Im nachfolgenden Fall trifft jedoch nicht den Autofahrer die Schuld. Vielmehr hat eine jungen Radlerin auf abschüssiger Straße die Kontrolle über ihr Fahrrad verloren und ist beim Ausweichversuch gegen ein geparktes Auto geknallt. Archivfoto: Pollzei
Detmold. Im Bereich der Spreckenburgstraße/In der Steinbreite verunglückte am Sonntagabend, 19. April, eine junge Radfahrerin. Gegen 18.10 Uhr fuhr die 9-Jährige auf ihrem Fahrrad die Spreckenburgstraße bergab. Aufgrund von hoher Geschwindigkeit verlor sie die Kontrolle und versuchte nach ersten Erkenntnissen nach links in die Straße In der Steinbreite auszuweichen. Dort kollidierte das Mädchen aus Detmold mit einem geparkten Dacia. Sie wurde schwer verletzt; der Rettungsdienst brachte sie ins Klinikum. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.
In der Hans-Hinrichs-Straße kam es am frühen Freitagmorgen, 17. April, gegen 5.35 Uhr zu einem Zusammenstoß einer Fußgängerin mit einem BMW. Der 63-jährige Autofahrer aus Detmold befand sich in Höhe der Bushaltestelle Humboldtstraße, als eine Fußgängerin unvermittelt von links die Straße überquerte. Die 34-Jährige aus Detmold prallte gegen den BMW und erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Klinikum. Am Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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