Freuen sich über die Spende (von links): Lars Ruwisch (Präsident des Lions Club Lage), Dorothee Orzelski (2. Vorsitzende Waldfreibadverein Hörste), Karsten Stolz, Dirk Steinhage (beide Lions Club Lage), Michael Willy (1. Vorsitzender Waldfreibadverein Hörste).
Lage-Hörste. »Die Löwen« haben Geld für den Förderverein des Waldfreibades Hörste erbeutet. Und wie das unter Löwen üblich ist, teilen sie die Beute in der Familie: Das ist in diesem Fall die Community der Freibad-Freunde.
Und das kam so: Am Osterwochenende fand auf dem Gelände des Waldfreibades Hörste eine gut besuchte Familienfeier statt. Diese Gelegenheit nutzten Vertreter des Lions Club Lage zur Übergabe der im Rahmen ihrer Weihnachtssäckchenaktion gesammelten Spenden an den Förderverein des Waldfreibades Hörste. Die Vereinsvorsitzenden Michael Willy und Dorothee Orzelski nahmen die Spende in Höhe von 2.000 Euro dankbar entgegen.
Mit dieser finanziellen Unterstützung sollen neben den Kinderschwimmkursen auch dringende Renovierungen angegangen werden, wie zum Beispiel die Neubespannung des großen Sonnenschirms über dem Kinderplanschbecken oder die Instandhaltung der Matschanlage. Eine Spende in gleicher Höhe wird bei nächster Gelegenheit den Fördervereinen der Freibäder in Lage und Heiden zur Verfügung gestellt. Auch diese Bäder stellt die finanziell angespannte Situation vor eine ständige Herausforderung. Die Lions freuen sich, die wichtige Arbeit der Fördervereine dank der Spendenbereitschaft der Lagenser Bürger unterstützen zu können.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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