Das „Tableau-Quartett“ hat sich in der Welt der Jazz-Musik einen Namen gemacht. Es tritt am kommenden Samstag unter der großen Platane auf der Wiese hinter dem Technikum auf. Foto: Musikschule
Lage. Auf der Wiese hinter dem Technikum steht eine große Platane. Sie spendet im Sommer Schatten und macht diesen Ort zu etwas ganz Besonderem. Der Baum ist sogar ein geschütztes Naturdenkmal. Bei verschiedenen Gelegenheiten wie dem Musikschulfest im Juli 2025 oder dem Harfenkonzert im September 2024 hat sich gezeigt, dass der Platz unter der Platane auch ein hervorragender Ort für Musikveranstaltungen ist.
Davon inspiriert veranstaltet der Förderverein der Musikschule Lage ein Open-Air-Konzert am Samstag, 20. Juni. Eingeladen ist das Tableau-Quartett mit Kristin Shey (Gesang), Georg Schmitt (Saxofon und Gitarre), Marius Strootmann (Bass) und Felix Dransfeld (Keyboards). Die jungen Musiker stehen für hangmachte authentische Musik und guten Jazz. Der Förderverein der Musikschule Lage sorgt für den Verkauf von Getränken und Snacks. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr. Einlass ist ab 19:30 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 18 € (ermäßigt 12 €) sind im Büro der Musikschule und der Buchhandlung Brückmann erhältlich. Im Vorverkauf werden nur knapp 100 Karten angeboten, damit das Konzert bei schlechtem Wetter ins Foyer des Technikums verlegt werden kann. Bei gutem Wetter können natürlich viel mehr Gäste kommen und Karten an der Abendkasse erwerben.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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