Aushängeschilder für die Sportstadt Lemgo: Die erfolgreichen Kunstradfahrerinnen vom Liemer RC Greta und Marlene Engelkemeier, Ben Osterhage und Antonia Blome (von links) tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Lemgo ein. Collage: Hajo Gärtner
Lemgo-Lieme. Bürgermeister Markus Baier begrüßte jüngst erfolgreiche Kunstradsportler im Lemgoer Rathaus zur Eintragung in das Goldene Buch der Alten Hansestadt Lemgo. Greta und Marlene Engelkemeier vom RSV „Tempo“ Lieme sicherten sich den Junioren-Europameistertitel im 2er Kunstradsport. Auch wenn die Schwestern schon einige Titel erringen konnte, war dieser Erfolg im Mai 2026 bei der Europameisterschaft im österreichischen Höchst ein ganz besonderes Highlight.
Der Liemer RC kann ebenfalls auf eine erfolgreiche Wettkampfsaison mit zwei besonderen Triumphen zurückblicken. Antonia Blome wurde Deutsche Meisterin im 1er Kunstradfahren und konnte ihre große Trophäensammlung damit erweitern. Ebenfalls zu europäischen Ehren kam Ben Osterhage, der zum Abschluss seiner beeindruckenden Karriere den Europameistertitel im 1er Kunstradfahren errang.
Bürgermeister Markus Baier und der Vorsitzende des Stadtsportverbandes Lemgo, Alexander Wegner, gratulierten bei der Zusammenkunft im Rathaus den erfolgreichen Radlern. Beide betonten, dass die Erfolge deutschland- und mittlerweile europaweit eine tolle Werbung für die Sportstadt Lemgo seien. Neben den Medaillen sorge dafür auch das sympathische und bodenständige Auftreten aller vier. Dank galt den Angehörigen und Trainern, ohne deren Unterstützung diese Erfolge kaum möglich gewesen seien. Ben Osterhage wünschten sie für die Zeit nach seiner aktiven Karriere alles Gute.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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