Türen sind für Einbrecher kein großes Hindernis: Sie öffnen die mit einem Dietrich oder hebeln sie mit der Brechstange auf. Wenn sie drinnen auf Bewohner treffen, wird es für sie sehr unangenehm. In der Regel ergreifen sie eher die Flucht, als sich auf ein unkalkulierbares Risiko einzulassen, wie die folgende Geschichte zeigt. Symbolfoto: Pixabay
Bad Salzuflen/Werl-Aspe. Manchmal hilft lautes Schreien. In der Weberstraße verschreckte die Bewohnerin eines Einfamilienhauses einen Einbrecher, nachdem sich dieser am Mittwochmorgen, 16. September, gegen 4.30 Uhr über eine Tür Zutritt zu dem Einfamilienhaus verschafft hatte. Als die Frau verdächtige Geräusche bemerkte und dass ihre Tür geöffnet worden war, machte sie durch lautes Schreien auf sich aufmerksam. Der Einbrecher flüchtete daraufhin aus dem Haus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Gestohlen wurde nach ersten Erkenntnissen nichts. Zeugen, die Hinweise zum Einbruch oder einer verdächtigen Person im Bereich der Straße geben können, melden sich bitte telefonisch unter (05231) 6090.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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