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Willkommenspicknick für Neubürger im Lemgoer Abteigarten

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Willkommenspicknick für Neubürger im Lemgoer Abteigarten
Ein Picknick ist immer eine entspannte, gesellige Veranstaltung für Körper und Seele. Egal, zu welcher Jahreszeit, ob im Frühling, Sommer oder Herbst. Im Winter macht es draußen wegen der spezifischen Witterung keinen Sinn. Dafür in den anderen Jahreszeiten um so mehr. Symbolfoto: Pixabay

Lemgo. Ist doch nett, wenn eine Stadt dich als Neubürger so begrüßt: Am Samstag,  21. Juni, findet von 15 Uhr bis 18 Uhr  ein offenes Willkommens-Picknick im Lemgoer Abteigarten statt, in der Nähe des Beachvolleyballfeldes. Der Generationenbeirat Lemgo und die Stadt Lemgo heißen dazu alle Lemgoer Neubürger herzlich willkommen.

Die Veranstaltung bietet die ideale Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und die Vielfalt der Stadtgemeinschaft zu erleben. Ob allein, mit Familie oder Freunden – alle sind herzlich eingeladen, ihre Picknickdecke und Leckereien mitzubringen und einen entspannten Nachmittag im Grünen zu genießen.

„Wenn man mehr über die Stadt Lemgo erfahren möchte und sich gerne mit anderen Menschen austauscht, ist man hier genau richtig“, sagt Nina Hillebrand vom Stab des Bürgermeisters, die den Generationenbeirat bei der Veranstaltung unterstützt. Erfahrene Stadtführer bieten kleine, interessante Rundgänge durch den historischen Abteigarten an und erzählen Spannendes über die Stadtgeschichte.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Würstchen und Getränke werden vor Ort kostenfrei angeboten. Alles Weitere für das eigene Picknick – wie Decke, Kuchen, Snacks und Geschirr – bringen die Gäste selbst mit. Durchgeführt wird das Picknick vom Generationenbeirat Lemgo, der damit einen Beitrag zu einem offenen und lebendigen Miteinander in der Alten Hansestadt leisten möchte. Bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung verschoben. Aktuelle Informationen gäbe es in diesem Fall auf der städtischen Website und jederzeit bei Nina Hillebrand (n.hillebrand@lemgo.de).

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Ich bin ein <a href="https://hajo-aktuell.de">Zwitterwesen</a>. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort - die sogenannten Volontäre - interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte. Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben<a href="https://www.goodreads.com/quotes/33568-die-welt-mu-romantisiert-werden-so-findet-man-den-urspr-nglichen"> die Romantiker gesagt</a> und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: <a href="https://lage-aktuell.de">lage-aktuell.de</a> Ich beanspruche den Titel: <strong>Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL)</strong>. Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht - wie die Tageszeitung - sofort nach der Lektüre im Altpapier.