Meister an ihren Instrumenten: Das zeigen die Musiklehrer der Musikschule im Foyer des Technikums. Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Foto: Musikschule
Lage. Lehrer führen in der Regel recht stolz vor, was ihre Schüler können und was sie ihnen beigebracht haben. Um andere zu unterrichten, muss man den Stoff allerdings selbst beherrschen. Dass sie Meister ihres Faches (Instruments) sind, zeigen die Lehrer am Sonntag, 1. Februar, auf der Bühne im Foyer des Technikums. Beginn: 16 Uhr.
Organisiert wird das Konzert vom Förderverein der Musikschule. Eingelassen werden die Konzertbesucher ab 15.15 Uhr. Eintrittskarten sind in der Buchhandlung Brückmann und im Büro der Musikschule erhältlich. Eine Besonderheit ist, dass sich die Lehrkräfte extra für dieses Konzert wieder zu kleinen Ensembles zusammengeschlossen haben. Die Bandbreite reicht von Gruppen mit barocken Triosonaten und Konzerten bis zum Jazz-Trio. Auch solistische Beiträge auf Harfe, Akkordeon und Mallets werden zu hören sein. Der Förderverein bietet vor dem Konzert und in der Pause Snacks und Getränke an.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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