Keine gute Idee: Sich betrunken ans Steuer zu setzen oder gar während der Fahrt zu süppeln. Das kostet den Führerschein und kann schlimme Unfälle auslösen. Symbolfoto.
Augustdorf. Holzauge sei wachsam: Nach diesem Prinzip fiel Streifenbeamten am Samstag, 24. Januar, gegen 1:45 Uhr ein Autofahrer auf, der seinen BMW X3 sehr unkonventionell steuerte. Der Fahrer wurde gestoppt und hinsichtlich des Grades seiner Alkoholisierung überprüft. Es zeigte sich, dass sich der 30-jährige augenscheinlich im Bereich absoluter Fahruntüchtigkeit befand. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen Trunkenheit am Steuer eingeleitet. Der Führerschein verbleibt in amtlicher Verwahrung.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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