Nichts mehr zu retten vom brennenden Fachwerkhaus in der Hardenbergstraße. Die Feuewehr verhindert das Übergreifen der Flammen auf die Nachbarschaft. Fotos (mit Bildergalerie): Jörn Fries
Detmold-Pivitsheide. So ein Fachwerkhaus brennt wie Zunder, wenn es Feuer gefangen hat. So geschehen am gestrigen Dienstag, 3. Januar, in der Hardenbergstraße im Detmolder Ortsteil Pividsheide. Um 11.21 Uhr heulten die Sirenen, kurz darauf rückten zahlreiche Einsatzkräfte aus. Zunächst war unklar, ob sich noch Menschen im Haus befanden.
„Gemeldet war ein Feuer der Stufe 3 – Dachstuhlbrand“, berichtet Feuerwehrsprecher Marco Schweiger. Als die ersten Kräfte eintreffen, bestätigte sich das dramatische Bild: Der Dachstuhl steht bereits in Vollbrand.
Glück im Unglück hat die Bewohnerin des Hauses: Sie kann sich rechtzeitig ins Freie retten, bevor sich der Brand zügig in ein flammendes Inferno verwandelt. Sie bleibt unverletzt, kommt mit einem gehörigen Schrecken davon.
Unter schwerem Atemschutz kämpften mehrere Feuerwehr-Trupps gegen die Flammen – sowohl im Inneren des Hauses als auch von außen. Zusätzlich fuhr die Feuerwehr die Drehleiter aus und setzte einen Wasserwerfer ein, um den Brand von oben zu bekämpfen und ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
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Das Fachwerkhaus brennt wie Zunder . . .
. . . Da hilft als Gegenmaßnahme nur ein konzertierter Angriff auf den Brandherd: Power aus allen verfügbaren Schläuchen . . .
. . . "Wasser marsch!" lautet das Motto, und dieser Feuerwehrmann ist beileibe nicht der einzige, der den Hahn beherzt aufdreht . . .
. . . Beratung ist immer nützlich: Wie gehen wir die Schadensabwehr am effektivsten an?
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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