Symbolbild. Foto: Adobe Stock

Herzebrock‑Clarholz. Rettungsdienst und Polizei sind am Samstagabend, 14. Februar, gegen 23.40 Uhr wegen eines gestürzten E‑Bike‑Fahrers zur Clarholzer Straße gerufen worden.


Nach Angaben der Polizei hätten Ersthelfer den 45‑jährigen Herzebrock‑Clarholzer schwer verletzt auf dem Geh‑ und Radweg entlang der B64 gefunden und sofort Erste Hilfe geleistet. Lebensgefahr habe zunächst nicht ausgeschlossen werden können.

Wie die Polizei weiter mitteilte, sei nach bisherigem Ermittlungsstand von einem Alleinunfall auszugehen. Die Unfallaufnahme sei durch ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Bielefeld unterstützt worden.

Unfallort nachträglich korrigiert

Zunächst hatte die Polizei einen ungenauen Unfallort veröffentlicht. In einer späteren Korrektur hieß es, der Mann habe auf dem Geh- und Radweg der B64, aus Herzebrock kommend in Richtung Clarholz, kurz vor dem Ortseingang Clarholz gelegen.

Auch in der detaillierten Fassung der Einsatzmeldung wird präzisiert, dass sich der Unfall auf dem linksseitigen Radweg zwischen der Bahnhofstraße und der Uthofstraße ereignet habe.

Der 45‑Jährige sei schwer verletzt in ein Bielefelder Krankenhaus gebracht worden. Wie die Polizei in der Nachmeldung betonte, sei der Mann schließlich am Donnerstag, 19. Februar, an den Folgen des schweren E‑Bike‑Unfalls verstorben.

Polizei Gütersloh bittet um Hinweise

Zur weiteren Aufklärung des Unfallhergangs sucht die Polizei weiterhin Zeugen aus Herzebrock‑Clarholz und Umgebung. Hinweise nimmt die Polizei Gütersloh unter der zentralen Telefonnummer 05241/869‑0 entgegen.