So leicht sollte man es dem Taschendieb nicht machen: Die Polizei gibt Tipps, wie man den Langfingern den bösen Job erschweren kann. Symbolfoto: Freepic
Kreis Lippe. Jeder Tag bietet Taschendieben neue Gelegenheiten unvorsichtige Opfer zu bestehlen. Vor allem die Supermärkte in Lippe sind nahezu täglich Schauplätze für Taschendiebstahl. Gefährdet sind hier beim Einkaufen besonders ältere Menschen. Die geschäftige Atmosphäre, Ablenkungen und unbeaufsichtigte Taschen machen Supermärkte zu einem Paradies für Taschendiebe. Den Dieben geht es nicht nur um Bargeld, sondern auch um Geld- oder Debitkarten aus den Geldbörsen, um die fremden Konten im Anschluss zu plündern.
Die Polizei warnt aktuell vor Taschendiebstahl – egal ob beim Einkaufen oder auch beim Besuch von Frühlingsveranstaltungen mit vielen Menschen. Die Polizei rät: „Bleiben Sie stets wachsam und behalten Sie Ihre Umgebung sowie die persönlichen Wertgegenstände im Blick. Lassen Sie Tasche oder Rucksack nie unbeaufsichtigt. Tragen Sie so wenig Bargeld oder teure Gegenstände wie möglich bei sich. Eine Tasche mit Reißverschlüssen und Innenfächern kann es Dieben erschweren, an Ihre Wertsachen zu gelangen. Geben Sie die PIN beim Bezahlen immer verdeckt ein und bewahren Sie diese niemals zusammen mit der Bankkarte auf.“
Wenn man bemerkt, dass plötzlich die Geldbörse fehlt, sollte man unverzüglich die EC-Karten über die Nummer 116116 sperren und die Polizei verständigen.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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