Europa im Lemgoer Rathaus: Schüler erleben das interaktive Planspiel „SOS Europa. Asyl- und Flüchtlingspolitik in der EU“: ein Angebot der Landeszentrale für politische Bildung. Symbolbild/Foto: Pixabay
Lemgo. Mit einer Auftaktveranstaltung im Lemgoer Rathaus ist vor wenigen Tagen eine Bildungsreihe gestartet, die Schülern die Europäische Union näherbringen soll. Veranstalter ist die Stadt Lemgo in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Nordrhein-Westfalen. Insgesamt vier Veranstaltungen sind bis zu den Sommerferien geplant. Zum Auftakt nahm zunächst eine Klasse des Marianne-Weber-Gymnasiums (MWG) teil. Weitere Schulklassen aus Lemgo – darunter zwei weitere Klassen des MWG sowie eine Klasse der Realschule Lemgo – werden bis zu den Sommerferien teilnehmen.
Im Mittelpunkt steht das interaktive Planspiel „SOS Europa. Asyl- und Flüchtlingspolitik in der EU“, ein Angebot der Landeszentrale für politische Bildung. Das Planspiel simuliert eine Sitzung des Europäischen Rates, bei der zentrale Fragen der europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik verhandelt werden. Die Teilnehmenden schlüpfen in die Rollen von Staats- und Regierungschefs sowie weiterer EU-Akteure und erleben politische Entscheidungsprozesse hautnah. Ziel ist es, ein besseres Verständnis für europäische Politik sowie für die Bedeutung von Kompromissen und Zusammenarbeit zu entwickeln.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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