Man sollte sich gut überlegen, ob es ratsam ist, die Polizei zu provozieren. Wer Polizisten zu einem Kampf herausfordert, sollte wissen, dass sein Gegenüber in Sachen Selbstverteidigung solide ausgebildet ist. Zwei Wüteriche mussten lernen, dass bei der Gewaltandrohung gegenüber der Polizei am Ende ein Strafverfahren wegen Bedrohung wartet wie in der folgenden Geschichte. Symbolfoto: Pexels

Lemgo-Hörstmar. Kein Respekt vor der Polizei: In Hörstmar bedrohten am Freitagabend, 24. April, zwei Männer Polizeibeamte an einer Unfallabsperrung auf der Lageschen Straße. Die beiden, 19 und 33 Jahre alt, wollten zu der Unfallstelle gelangen, an der es Verletzte gegeben hatte und die deshalb abgesperrt war.


Nachdem die Polizisten dem wütenden Duo die Weiterfahrt untersagt hatten, setzten die beiden ihren Weg zu Fuß fort, traten den Beamten aggressiv entgegen und drohten, die Einsatzmaßnahmen zu stören. Sie bauten sich vor den Polizisten auf, forderten sie zum Kampf heraus und drohten mehrfach mit Gewalt. Bei der Personalienfeststellung machte der 33-Jährige zunächst falsche Angaben, gab später jedoch seine richtigen Daten an. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.