Transportmittel über eine Bach, Fluss oder eine Schlucht für verletzte Personen: technische Herausforderung, die von der Feuerwehr zusammen mit dem Technischen Hilfswerk (THW) auch in unwegsamem Gelände bravourös gemeistert wurde. Fotos: Feuerwehr Lemgo
Lemgo. Eine gemeinsame Einsatzübung der Freiwilligen Feuerwehr Lemgo und der THW-Ortsgruppe Lemgo hat kürzlich im Wald nahe der Maibolte stattgefunden. Ziel der Übung war die Vertiefung und Festigung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Hilfsorganisationen unter realitätsnahen Bedingungen.
Ohne entsprechende Ausrüstung geht’s nicht: Feuerwehr und THW bringen zusammen das nötige Equipment in Stellung.
Das Übungsszenario wurde im Vorfeld gemeinschaftlich durch Mitglieder beider Organisationen entwickelt. Angenommen wurde eine Lage mit mehreren verletzten Personen in unwegsamem Gelände. Die Einsatzkräfte wurden nach Eintreffen im Übungsgebiet aufgeteilt und mussten verschiedene Aufgaben parallel bewältigen.
Besondere Herausforderung stellte der Transport der verletzten Personen über eine schluchtartige Geländestruktur dar. Hierfür wurde eine Seilbahn konstruiert und aufgebaut, über die die Rettung durchgeführt werden konnte. Planung, Aufbau und Durchführung erfolgten in enger Abstimmung zwischen den Einsatzkräften von Feuerwehr und THW. Die Übung verlangte ein hohes Maß an technischem Können, Koordination und Teamarbeit. Aufgrund eines begrenzten Zeitrahmens war zudem ein zügiges und strukturiertes Vorgehen erforderlich.
Zugführer Frank Hoppe von der Lemgoer Feuerwehr, der den Ablauf der Übung vor Ort begleitete, zog ein positives Fazit: „Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und THW hat hervorragend funktioniert. Das anspruchsvolle Szenario wurde professionell abgearbeitet. Besonders erfreulich ist das Engagement derjenigen, die diese Übung ausgearbeitet haben. Solche Übungen sind sehr wichtig, um auf die Zusammenarbeit im Ernstfall vorbereitet zu sein, weswegen wir regelmäßig gemeinsam üben.“
Bevor der Rettungsschlitten eingesetzt werden kann, muss die Konstruktion mit Fahrzeug und Seilen präzise aufgebaut werden.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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