Von der Straße abgekommen: Der Dacia Sandero wurde von einem Alfa Romeo gewissermaßen von der Straße geschubst. Dessen Fahrer hatte auf der kurvenreichen Gauseköte wegen überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in den Gegenverkehr geraten. Foto: Polizei
Detmold-Berlebeck. Auf der Paderborner Straße kam es am Dienstagnachmittag, 9. Juni, gegen 16.10 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Gauseköte. Ein 45-jähriger Alfa Romeo-Fahrer fuhr in Richtung Schlangen und war nach ersten Erkenntnissen mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs.
Auf der Gauseköte musste er im Bereich der Kurven aufgrund eines Radfahrers und weiteren Autos vor ihm abbremsen. Dadurch verlor der Mann aus Schlangen augenscheinlich die Kontrolle über seinen Alfa und geriet in den Gegenverkehr, wo er mit dem Dacia Sandero eines 83-jährigen Mannes aus Schlangen zusammenstieß. Der Dacia-Fahrer verlor daraufhin ebenfalls die Kontrolle über sein Auto und kam von der Fahrbahn ab und schließlich an einer Sanddüne zum Stehen. Er wurde leicht verletzt vom Rettungsdienst ins Klinikum gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 8.000 Euro. Die Paderborner Straße im Bereich der Gauseköte blieb für die Dauer der Unfallaufnahme in beide Richtungen bis etwa 17.50 Uhr gesperrt. Das Verkehrskommissariat bittet den unbeteiligten Radfahrer sowie Autofahrer, die den Verkehrsunfall bemerkt haben müssen, sich als Zeugen telefonisch unter (05231) 6090 zu melden.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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