„Gewalt ist keine Lösung“, lautet ein bekanntes Sprichwort. Grundlose Gewalt ist noch viel verwerflicher. Dass körperlich Stärkere ihr Mütchen an einem Schwächeren kühlen, kann die Polizei nicht durchgehen lassen. Deshalb ermittelt sie im nachfolgend geschilderten Fall wegen gefährlicher Körperverletzung. Dafür kann man ins Gefängnis wandern. Symbolfoto: Pixabay
Blomberg. Ein 32-jähriger Gast wurde in der Neuen Torstraße nach einem Kneipenbesuch zunächst beleidigt und dann unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das war am Samstag, 13. Juni, gegen 2.10 Uhr in der Nacht. Durch den Schlag wurde das Opfer vorübergehend bewusstlos: Der Schläger kümmerte sich nicht um den am Boden liegenden Mann und flüchtete in Richtung Marktplatz. Es soll sich bei dem Tatverdächtigen um einen 22- bis 24-jährigen Erwachsenen gehandelt haben, ca. 1,70 bis 1,80 Meter groß, kräftige Statur. Dieser soll ein weißes Oberteil und eine helle Jeanshose getragen haben. Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer (05231) 6090.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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