-PR-Anzeige- Egal ob für den Stadturlaub oder die große Rundreise: Leihwagen sind bei vielen beliebt. Doch wie kommen die Fahrzeuge eigentlich wieder an ihren Ausgangsort, wenn die Kundinnen und Kunden sie an einem anderen Standort abgeben?
FEH Transportation hat die Antwort: Statt Lkw setzt das US-amerikanische Logistikunternehmen auf professionelle Fahrer, die jedes Fahrzeug direkt zu seinem Zielort steuern. „Wir bewegen Mietwagen für Sixt, Enterprise oder Avis zwischen verschiedenen Standorten“, erklärt Ronald Carrasco, CEO von FEH. „Während andere Lkw nutzen, fahren unsere Mitarbeiter die Wagen selbst, zum Beispiel von Miami nach Orlando oder Tampa.“
Das Prinzip ist einfach und effektiv: FEH organisiert Fahrer, die Fahrzeuge dorthin bringen, wo sie gebraucht werden. So bleiben die Flotten der Mietwagenfirmen flexibel. Neben dem Transport übernimmt FEH auch Reinigung, Schlüsselverwaltung und Bestandsaufnahmen. Mit rund 200 Fahrern ist das Unternehmen ein wichtiger Partner, aber bisher ausschließlich in den USA aktiv.
Smarte Digital-Werbung
Doch die Branche hat ihre Herausforderungen: Die Fluktuation ist hoch, viele Fahrer bleiben nur wenige Wochen. „Wir müssen ständig neue Leute einstellen“, so Carrasco. Genau dort kam eine Werbekampagne mit Hilfe der Nanos-Technologie mit Berliner Wurzeln ins Spiel. Diese ermöglicht es Unternehmen, effiziente und zielgruppengerechte digitale Werbung über mehrere Plattformen hinweg zu platzieren. Mittlerweile verhalf Nanos AI mehr als 10.000 betreuten Unternehmen zu mehr als 30.000 Kampagnen weltweit.
Da 90 Prozent der Mitarbeiter aus Lateinamerika stammen, setzte FEH auf spanischsprachige Anzeigen auf digitalen Plattformen wie Meta und Google. Mit einem Budget von nur 450 Dollar generierte die Kampagne rund 1.470 Klicks, eine Klickrate von 11,88 Prozent und täglich 3 bis 4 Leads bei einem Cost-per-Click von 0,30 Dollar.
„Mit herkömmlichen Jobportalen erhielten wir zwar viele Anrufe, aber die meisten Bewerber waren nicht wirklich interessiert“, erklärt Carrasco. „Durch die Nanos-Technologie erreichten wir gezielter die richtigen Kandidaten.“ Besonders effektiv war die Kombination aus Meta und Google: Während Meta mehr Klicks lieferte, punktete Google mit Call-Extensions. „Die Kampagne war ein voller Erfolg, wir konnten unsere Fahrerlisten vollständig halten.“
Interessant für Deutschland: FEH arbeitet bereits für Sixt und sieht Potenzial für den europäischen Markt. „Als ich kürzlich aus Europa zurückkam, habe ich festgestellt, dass es dort diesen Service noch nicht gibt“, berichtet Carrasco. Während europäische Mietwagenfirmen für länderübergreifende Rückgaben hohe Gebühren verlangen, löst FEH das Problem in den USA schon jetzt. Und vielleicht wird das Konzept bald auch in Deutschland Realität.






