Bad Salzufler Gebäude und Bauwerke wie das Gradierwerk am Schliepsteiner Tor (Hintergrund) erwecken die Playmobil-Sammler Nicole und Michael Post mit der Sonderausstellung „Nachgebaut! Bad Salzuflen aus Playmobil“ ab dem 6. November in der Wandelhalle zum Leben. Foto: Stadt Bad Salzuflen

Bad Salzuflen/Osnabrück. Bekannte Orte, historische Wahrzeichen und lebendige Alltagsszenen der Kurstadt im Maßstab der beliebten 7,5 Zentimeter großen Kunststofffiguren: Mit der Sonderausstellung „Nachgebaut! Bad Salzuflen aus Playmobil“ zieht ab Freitag, 6. November, eine außergewöhnliche Miniaturwelt in die Wandelhalle im Kurpark ein.


Verantwortlich für die Ausstellung sind die Playmobil-Sammler Nicole und Michael Post aus Ohrtermersch im Landkreis Osnabrück. Das Ehepaar präsentiert bis März 2027 insgesamt zehn aufwendig gestaltete Dioramen, die Bad Salzuflen in liebevoller Detailarbeit nachbilden. Die Modellszenen werden in den Schaufenstern der Wandelhalle ausgestellt und laden Besucher zum Entdecken und Staunen ein.

In den Miniaturwelten finden sich sowohl prägende Bauwerke der Salzestadt als auch Szenen aus dem städtischen Leben wieder. So gehört unter anderem das Gradierwerk am Schliepsteiner Tor zu den nachgebildeten Motiven. Daneben werden atmosphärische Alltagsszenen gezeigt, etwa ein stimmungsvoller Laternenumzug oder das geschäftige Markttreiben auf dem Salzhof.

Hinter den kunstvoll gestalteten Dioramen steht die langjährige Leidenschaft des niedersächsischen Ehepaars für das Systemspielzeug. Nicole und Michael Post sammeln seit vielen Jahren Playmobil und haben bereits zahlreiche Ausstellungsprojekte mit eigens entwickelten Miniaturwelten umgesetzt. Mit viel Erfahrung und einem ausgeprägten Gespür für Details haben sie nun Geschichte und Gegenwart Bad Salzuflens im Kleinformat eingefangen.

Die Sonderausstellung „Nachgebaut! Bad Salzuflen aus Playmobil“ ist vom 6. November bis März 2027 täglich in der Wandelhalle Bad Salzuflen zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung während der regulären Öffnungszeiten von 9 bis 18 Uhr. Besucher können die zehn Miniaturwelten täglich besichtigen.