Symbolbild. Foto: Pixabay

Paderborn. Die Ermittlungen zum Tod des seit Wochen vermissten Oskar von der Linden dauern weiter an. Wie die Polizei Paderborn mitteilt, konnte die am Dienstag durchgeführte Obduktion die Todesursache des 32-Jährigen nicht klären.


Nach Angaben der Ermittler ergaben die Untersuchungen der Rechtsmedizin in Münster keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden. Auch Hinweise auf einen Suizid konnten die Obduzenten nicht feststellen.

Um die genauen Umstände des Todes zu klären, stehen nun weitere Untersuchungen aus. Insbesondere das Ergebnis eines toxikologischen Gutachtens bleibt abzuwarten.

Der 32-jährige Oskar von der Linden wurde seit dem 9. September vermisst. An diesem Tag hatte er sich zu einer Wanderung mit unbekanntem Ziel aufgemacht. Über seinen Verbleib gab es anschließend mehr als einen Monat lang keine Erkenntnisse.

Am 12. Oktober entdeckte schließlich ein Zeuge den Vermissten leblos in einem Waldstück an der Straße Oberes Feld im Paderborner Ortsteil Wewer.