Das Bild zeigt nicht die Unfallstelle. Aber so ähnlich muss man sich den Zusammenstoß eines Busses mit einem anderen vorstellen. Dabei wurden fünf Fahrgäste leicht verletzt. Archivfoto: Polizei Höxter
Detmold. Dass Autos zusammenstoßen, das kann man täglich im Polizeibericht nachlesen. Aber zwei Busse: Das kommt doch dann nicht so häufig vor. So geschehen am Mittwochmittag, 4.November, gegen 14 Uhr: Da kollidierten am Detmolder Bahnhof zwei Busse miteinander. Ein 42-jähriger Fahrer bog gegen 14 Uhr mit seinem Linienbus – der mit 15 Personen besetzt war – von der Emilienstraße kommend nach rechts in die Bahnhofstraße ab.
Dort übersah er nach ersten Erkenntnissen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten weiteren Linienbus, der zu diesem Zeitpunkt leer war, und stieß mit diesem zusammen. Durch die Kollision der beiden Busse erlitten fünf Fahrgäste leichte Verletzungen (5, 17, 21, 50 und 78 Jahre). Vier von ihnen brachte der Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins nahe gelegene Klinikum.
Der unfallverursachende Bus war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Auf der Fahrbahn ausgelaufene Betriebsstoffe streute die Feuerwehr ab. Die weiteren Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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