Blomberg-Eschenbruch. Engagierte Vorarbeit mit viel Herzblut, optimale Platzbedingungen und ein attraktives Umfeld – kein Wunder, dass bei diesen Voraussetzungen am Wochenende viele Besucher auf das Gelände des Reit- und Fahrvereins „Hubertus“ Eschenbruch auf den Hof Schlingheider strömten.
Und nicht nur das: Auch die Teilnehmer ließen sich nicht bitten. Ingrid Rath, Pressebeauftragte des Vereins, kommentierte sichtlich erfreut: „Die Starterzahlen übertrafen unsere Erwartungen.“
Und zwar in so hoher Anzahl, dass für die Ausrichter nach Nennungsschluss feststand: Damit niemand zu kurz kommt und um zugleich eine teilnehmerfreundliche Zeiteinteilung zu gewährleisten, beginnt das Turnier schon einen Tag eher als geplant.
Dressurprüfungen von den Klassen A, L und M bis hin zur dritten Wertung im Rahmen der Mannschaftsmeisterschaft Dressur 2024 des Landesverbandes Lippischer Reit- und Fahrvereine boten Reiterinnen und Reitern aus der Region nicht nur vielfältige Startmöglichkeiten, sondern auch reichlich Gelegenheit, um auf unterschiedlichen Levels ihr Können unter Beweis zu stellen.
Ein Turnier für alle: „Ob hoffnungsvoller Jungreiter, vielversprechendes Nachwuchspferd, Turniereinsteiger oder erfahrener Amateur – alle sollen bei uns zum Zuge kommen“, so Sportwart Maik Schlingheider. Dazu gehörte auch das Publikum, das dank eines motivierten Helferteams ein echtes Wohlfühlambiente vorfand und bei einem abwechslungsreichen gastronomischen Angebot gerne an den liebevoll dekorierten Tischen verweilte.
Einen Vorgeschmack auf das am kommenden Wochenende wiederum bei freiem Eintritt geplante Springturnier boten die Stilspringprüfungen am Sonntagnachmittag. Denn von Freitag, 12. Juli, bis Sonntag, 14. Juli, geht es hoch hinaus: Bei Wettbewerben bis zur Klasse S* lohnt sich für Freunde des Springreitens ein Abstecher auf die Reitanlage. Die Zeiteinteilungen gibt es auf der Homepage des Vereins.
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Recherchieren, interviewen, berichten – dafür brennt Karen Hansmeier. Für Wörter. Für Sätze. Für Sprache. Für Inhalte. Fundiert und verständlich. Prägnant und feinfühlig. Sachlich oder emotional. Passgenaue, aber darum nicht minder schöne Formulierungen und wertige Layouts sind ihr Ding – sei es online „geklickt“ und „gewischt“ oder Seite für Seite per Hand geblättert. Insbesondere das Berichten über „Kultur“ in ihren vielfältigen Erscheinungsformen sowie die Begegnungen mit „Land und Leuten“ sind die Aspekte ihres Berufs, die ihr das Herz aufgehen lassen.