Bei Kollisionen zwischen Auto und Radfahrer wird der Radler in der Regel verletzt, oft sehr schwer. Wenn er mit Helm fährt, ist das zwar keine Lebensversicherung, schützt aber vor gefährlichen Kopfverletzungen. Die Polizei hat eine Kampagne gestartet, mit der für das Tragen von Fahrradhelmen geworben wird. Symbolfoto: LWZ-Archiv
Paderborn-Salzkotten. An der Einmündung Eichfeld und Westring in Paderborn-Salzkotten kam es am Sonntag, 17. Mai, gegen 14.55 Uhr zu einem Unfall zwischen einer 65 Jahre alten Autofahrerin und einem 49-jährigen Radfahrer, bei dem sich der Radler schwer verletzte.
Die Fahrerin eines Mercedes-Benz war auf dem Westring in Fahrtrichtung Eichfeld unterwegs und wollte nach ersten Erkenntnissen die Straße Eichfeld einbiegen und fuhr in den Einmündungsbereich ein. Zeitgleich kamen von rechts zwei Radfahrer, die die Straße Eichfeld hintereinander in südlicher Richtung befuhren. Aus bislang ungeklärter Ursache stießen das Auto und der vorausfahrende Rennrad-Fahrer zusammen. Der Mann, der einen Helm, trug, verletzte sich bei dem Unfall schwer und kam mit dem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von 750 Euro.
Eingebettet in die Landeskampagne #LEBEN ruft die Behörde zum Tragen des Fahrradhelms auf, der zwar keine Unfälle, jedoch schwere Kopfverletzungen verhindern kann. Unter dem Slogan „Musste nicht, sollteste aber!“ hat die Paderborner Polizei eine umfangreiche Kampagne entwickelt. Alle Informationen gibt es im Internet unter: https://paderborn.polizei.nrw/artikel/musste-nicht-sollteste-aber-paderborner-polizei-betont-den-fahrradhelm
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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