Mit einem E-Scooter ist man schnell unterwegs. Piloten unterschätzen ihre Geschwindigkeit oft, weil sie nahe beim gut beherrschbaren Fahrradtempo liegt. Doch das Gefühl täuscht: Wer strauchelt und aufs Pflaster schlägt, bekommt oft schlimme Verletzungen ab, so wie die 22-Jährige im folgenden Fall. Symbolfoto: Polizei
Detmold. In der Brunnenstraße verunglückte eine E-Scooter-Fahrerin am Montagmorgen, 18. Mai, gegen 7.45 Uhr. Die 22-Jährige aus Detmold fuhr mit ihrem E-Scooter auf dem Gehweg in Richtung Richthofenstraße, als sie nach ersten Erkenntnissen aufgrund der Witterungsverhältnisse wegrutschte und stürzte. Dabei erlitt sie schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Klinikum.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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