Los Angeles/Paderborn. Bevor bei „Germany’s Next Topmodel“ das nächste große Fotoshooting – und damit auch die nächste Entscheidung – anstand, stand zu Beginn der neuen Woche eine besondere Herausforderung für die Modelanwärter auf dem Programm: das berüchtigte Medientraining mit Journalist Christian Düren.
In Anwesenheit von Chefjurorin Heidi Klum wurde auch die Paderbornerin Anika von Düren in die Mangel genommen und zunächst auf ihre Nervosität angesprochen. Die 27-Jährige erklärte: „Ich bin etwas aufgeregt, weil man hier natürlich authentisch sein und sich selbst zeigen möchte – trotzdem gibt es auch die Drucksituation, dass man weit kommen möchte.“
Nachdem die Sozialarbeiterin diese Challenge gemeistert hat, ging es direkt mit der folgenden weiter: dem Nacktshooting mit Fotograf und „Germany’s Next Topmodel“-Legende Rankin. Dieser Aufgabe blickte Anika vor ihrem Shooting jedoch positiv entgegen: „Ich fühle mich wohl, ich habe gar kein Problem mit Nacktheit und deswegen nehme ich mir vor, gleich alles zu zeigen, was ich kann. Es ist natürlich auch Rankin, er ist ein großer Fotograf bei ‚GNTM‘.“
Um im entscheidenden Moment abzuliefern, versuchte sich die Paderbornerin besonders zu fokussieren: „In dem Moment, in dem geshootet wird, schalte ich komplett aus. Ich finde, dass wir voll in der Rolle sind – da finde ich auch den Fischschleim gar nicht ekelig, das ist einfach ein cooles Requisit, das wir nutzen können.“
Diesen Plan konnte Anika umsetzen, denn sowohl Rankin als auch Klum fanden während des Shootings nur lobende Worte für ihre Leistung. Die Chefjurorin freute sich insbesondere über die guten Einfälle sowie die Variation in den Posen und Gesichtsausdrücken der 27-Jährigen. „Sie ist so gut – ihr Körper sah sehr sexy aus hinter der Glasscheibe und dazu der Gesichtsausdruck – richtig gut. Die hat es verstanden“, lautete Klums abschließendes Fazit.
Fotograf Rankin stellte zudem fest: „Es wird schwer sein, sie zu toppen!“ Auch Anika selbst zeigte sich sehr zufrieden: „Es hat unfassbar viel Spaß gemacht – ich liebe es, Dinge auszuprobieren, und ich habe mich einfach mit dem kompletten Dreck besudelt und versucht, alle Requisiten, die ich zur Verfügung hatte, zu benutzen. Ich hätte noch zehn Stunden weitermachen können.“
Abschließend resümierte sie zudem: „Ich fands mega schön, dass Kunstwerke aus uns gemacht wurden.“ Aufgrund ihrer guten Leistung durfte sich Anika anschließend über den Einzug in die nächste Runde freuen.
Wie die Reise der Paderbornerin bei „Germany’s Next Topmodel“ weitergeht und wie sie sich unter anderem bei den kommenden Castings sowie ihrer ersten Pressekonferenz schlägt, ist bereits am heutigen Donnerstag um 20.15 Uhr auf ProSieben zu verfolgen.





