„Vollblut-Helden“ von links: Andrea Fehling, Dirk Wrede, Annegret Blum, Werner Schmiedeskamp, Jessica Heitbrink und Gisela Rösler. Fotos: DRK Lage
Lage. Das DRK Lage bedankt sich bei 160 Blutspendern, die am jüngsten Blutspendetermin im Schulzentrum am Werreanger zur Blutspende begrüßt werden konnten, darunter sind 6 Erstspender.
Die Ehrungen für besondere Mehrfachspender wurden wie gewohnt durch die Blutspendebeauftragte Gisela Rösler durchgeführt. Sie bedankte sich bei Jessica Heitbrink für 25 Blutspenden, bei Andrea Fehling, Dirk Wrede und Katja Zarges für 50 Spenden sowie bei Annegret Blum und Werner Schmiedeskamp für 75 Spenden.
Nach der Blutentnahme wurden alle Blutspender wie gewohnt mit Speis und Trank bestens versorgt. Das DRK dankt auch dem Helferteam für deren ehrenamtlichen und selbstlosen Einsatz.
„Blutspenden werden täglich benötigt, allein 19 Prozent aller gespendeten Blutkonserven werden in Deutschland für die Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt. Sie helfen daher nicht nur akut in Notfällen, sondern helfen unmittelbar, schwer kranken Menschen neue Hoffnung zu schenken“, erläutert Gisela Rösler. Blut könne nicht künstlich hergestellt werden und sei nur durch aktive Blutspende verfügbar.
Der nächste Blutspendetermin des Ortsvereins findet zum einen am Sonntag, 3. Mai, in der DITIB Moschee, Detmolder Straße 48, und zum anderen regulär im Schulzentrum am Werreanger am Dienstag, 21. Juli, statt.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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