Glückwünsche an Renate Müller zur Bestellung als stellvertretende Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung überbringen Bürgermeister Matthias Kalkreuter, Diemo Dölle (Fachgruppe Soziales), Andreas Epp (Vorsitzender des Sozialausschusses) und Beigeordneter Frank Rayczik (von links). Foto: Stadt Lage
Lage. Der Rat der Stadt Lage hat in seiner Sitzung am 26. März mehrheitlich beschlossen, Renate Müller bis zum Ende der 12. Wahlperiode zur stellvertretenden ehrenamtlichen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung in Lage zu bestellen.
Die Lagenserin hatte sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung für dieses Ehrenamt
beworben und sich bereits im Februar dieses Jahres im Ausschuss für Soziales,
Demographie und Gesundheit persönlich vorgestellt.
Anlässlich ihrer Bestellung fand nun ein Termin im Rathaus statt, bei dem Bürgermeister
Matthias Kalkreuter, Andreas Epp (»Aufbruch C«) als Vorsitzender des Sozialausschusses,
Beigeordneter Frank Rayczik und Diemo Dölle, Fachgruppenleiter Soziales, Renate Müller
herzlich zur Wahl gratulierten und ihr viel Erfolg für die künftige Aufgabenwahrnehmung
wünschten.
Frau Müller bedankte sich für die guten Wünsche und betonte, dass sie sich sehr darauf
freue, ihre Mitmenschen zu unterstützen und diesen zu helfen. Dieses Ehrenamt nimmt sie
als Stellvertreterin der Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Kristina
Karoline Eitner, wahr.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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