Gruppenbild vor dem Gebäude (von links): Tim Redecker (Vorstand von diakonis), Dr. Miriam Mikus (Verein Detmold 2035), Jens Lampe (Elektro-Lampe/ Verein Detmold 2035), Miriam Möllenbrok (Präsidentin Rotary Club Detmold), Eva Ellminger (Stadtwerke Detmold), Thomas Fritzensmeier (Lippische Landeskirche), Maria Frank (WS & F/Verein Detmold 2035) und Matthias Neuper (Vorstand Herberge zur Heimat). Foto: Stadt Detmold
Detmold. Auf dem Dach der »Herberge zur Heimat« sorgt eine neue Photovoltaikanlage jetzt für klimafreundliche Energie und für weniger Stromkosten. Realisiert werden konnte das Projekt durch eine gelungene Gemeinschaftsaktion engagierter Kooperationspartner. Die Initiative ergriff der Verein „Detmold 2035“, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Stadt bis 2035 klimaneutral mitzugestalten. Die »Kita Wundertüte« wurde bereits mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet, weitere Projekte sollen folgen.
In der Mühlenstraße, wo sich die »Herberge zur Heimat« befindet, konnte jetzt dank der finanziellen Unterstützung des Rotary Clubs Detmold, dem Fördertopf „Öko-Strom-Region-Lippe“ von der Lippischen Landeskirche und den Stadtwerken sowie der handwerklichen Leistungen lippischer Unternehmen die Anlage betriebsbereit übergeben werden.
Die insgesamt 55 Module wurden auf beiden Dachflächen montiert. Matthias Neuper, Vorstand der Herberge zur Heimat, berichtete, dass vor allem in der Mittagszeit viel Strom für die Großküche und die Zentralwäscherei gebraucht wird. Er erwartet durch den Solarstrom nun eine jährliche Ersparnis von bis zu 50 Prozent. Tim Redecker, Kaufmännischer Vorstand von diakonis und der Stiftung »Herberge zur Heimat«, bedankte sich bei allen Beteiligten für die gelungene Zusammenarbeit. „Das war von der Idee bis heute wirklich eine rasante Umsetzung und jetzt im Frühjahr ist genau der richtige Zeitpunkt, um die Anlage in Betrieb zu nehmen“, lobte Redecker.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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