Das zwischen jungen Männern die Fäuste fliegen, scheint ein Übel zu sein, dass sich scheinbar nicht beseitigen lässt. Eine verbale Auseinandersetzugen zwischen Gruppen von ihnen führt schnell zur Eskalation. Symbolfoto: Pixabay
Bad Salzuflen. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 3./4. Juli, kam es auf einer privaten Schulabschlussfeier am Sportplatz in der Ahmser Straße gegen Mitternacht zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Zeugenaussagen zufolge entwickelte sich eine Rangelei zwischen mehreren Personen, im Rahmen derer mindestens zwei männliche Jugendliche aus Bad Salzuflen (16 und 17 Jahre alt) geschlagen wurden und stürzten. Selbst als sie bereits am Boden lagen, schlugen und traten die Täter weiterhin auf sie ein. Der Rettungsdienst brachte im Anschluss sowohl den 16-Jährigen mit leichten Verletzungen, als auch den 17-Jährigen mit schweren Verletzungen ins Klinikum. Wie viele Tatverdächtige genau an der gefährlichen Körperverletzung beteiligt waren, ist noch unklar. Mutmaßlich handelte es sich um männliche Jugendliche, die keine geladenen Gäste der privaten Feier waren. Einer der Täter soll etwa 1,84 Meter groß und 16 bis 17 Jahre alt gewesen sein, eine etwas stabilere Statur sowie dunkle, gelockte Haare und leichten Bartwuchs haben und mit einem schwarzen T-Shirt sowie einer schwarzen Hose bekleidet gewesen sein. Das Kriminalkommissariat 6 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche weitere geschädigte Personen sowie Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können, sich telefonisch unter (05231) 6090 zu melden.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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