Aus für Nebenkostenprivileg: Mieter müssen Kabel-TV-Anbieter selbst wählen

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Wie im Kino: Das Bild wirkt dank moderner Technik deutlich lebendiger, schärfer und farbgenauer, als man es früher von Heimprojektoren gewohnt war. Foto: DJD/XGIMI/Lobachad/Shutterstock

Zum 1. Juli 2024 fällt das sogenannte Nebenkostenprivileg weg, so wird die Regelung bezeichnet, wonach Vermieter Betriebskosten wie die Kosten für den Kabel-TV-Anschluss bislang pauschal auf die Mieter umlegen durften.

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Für die meisten Mieter bedeutet dies, dass sie sich selbst um einen Vertrag fürs Kabelfernsehen kümmern müssen. Sie erhalten dadurch mehr Transparenz über ihre tatsächlichen Verbrauchskosten – und können sich vor allem auch für Alternativen zum Kabel-TV-Empfang entscheiden.

Eine dieser Optionen sind moderne Beamer fürs Heimkino, mit denen man heute problemlos Live-TV schauen und seine Lieblingsfilme oder -serien streamen kann.

Heimprojektoren mit modernster Technik und Konnektivität

Moderne Heimprojektoren nutzen fortschrittliche Technologien zur Projektion von gestochen scharfen Bildern in hoher Auflösung; sie bringen visuellen Genuss direkt ins Wohnzimmer. Die Bilder sind klar und detailreich, selbst bei großen Projektionsformaten.

Die Lichttechnik erzeugt lebendige und realistische Farben, die dem Bild eine hohe Dynamik verleihen. Auch die Konnektivität spielt eine wichtige Rolle bei modernen Heimprojektoren: Zwischen ihnen und externen Geräten lässt sich eine einfache Verbindung herstellen, dank der man beispielsweise seine Lieblingssendungen streamen kann. (djd)