Man sollte sich gut überlegen, ob es ratsam ist, die Polizei zu provozieren. Wer Polizisten zu einem Kampf herausfordert, sollte wissen, dass sein Gegenüber in Sachen Selbstverteidigung solide ausgebildet ist. Zwei Wüteriche mussten lernen, dass bei der Gewaltandrohung gegenüber der Polizei am Ende ein Strafverfahren wegen Bedrohung wartet wie in der folgenden Geschichte. Symbolfoto: Pexels
Lemgo-Hörstmar. Kein Respekt vor der Polizei: In Hörstmar bedrohten am Freitagabend, 24. April, zwei Männer Polizeibeamte an einer Unfallabsperrung auf der Lageschen Straße. Die beiden, 19 und 33 Jahre alt, wollten zu der Unfallstelle gelangen, an der es Verletzte gegeben hatte und die deshalb abgesperrt war.
Nachdem die Polizisten dem wütenden Duo die Weiterfahrt untersagt hatten, setzten die beiden ihren Weg zu Fuß fort, traten den Beamten aggressiv entgegen und drohten, die Einsatzmaßnahmen zu stören. Sie bauten sich vor den Polizisten auf, forderten sie zum Kampf heraus und drohten mehrfach mit Gewalt. Bei der Personalienfeststellung machte der 33-Jährige zunächst falsche Angaben, gab später jedoch seine richtigen Daten an. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen Bedrohung eingeleitet.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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