Wenn Männer gegen Frauen verbal nicht ankommen, greifen sie mitunter zur Gewalt, um sich durchzusetzen. Symbolbild. Foto: Adobe Stock
Detmold. Weil er sich argumentativ unterlegen fühlte, griff ein Supermarkt-Besucher zur Gewalt. Das geschah am Dienstagabend, 16. Juni, in einem Supermarkt an der Adolf-Meier-Straße. Nach einem verbalen Streit an der Kasse wurde der Mann körperlich zudringlich und verletzte die 22-Jährige leicht. Anschließend verließ er wortlos das Geschäft. Er wird als 1,85 bis 1,90 Meter groß und schlank beschrieben. Er hat einen dunkleren Hautton, schwarze Haare sowie auffällig weiße Zähne und war dunkel gekleidet. Zudem sprach der Mann gebrochenes Deutsch. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich unter der Telefonnummer (05231) 6090 beim Kriminalkommissariat 5 zu melden.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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