Ein Autofahrer fährt einen Fußgänger an, als der gerade den Zebrastreifen nutzt. Ohne sich um das Unfallopfer zu kümmern, setzt er seine Fahrt fort. »Unfallflucht« heißt dieser Tatbestand und wird immer strenger bestraft, weil er immer häufiger vorkommt. Symbolfoto: Adobe Stock
Detmold. Ein 36-jähriger Mann überquerte am Samstag, 20. Juni, gegen 20:50 Uhr den Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) an der Siegfriedstraße / Marienstraße. Dort erfasste ihn ein bislang unbekannter Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug. Der Fußgänger erlitt durch den Zusammenstoß leichte Verletzungen an den Händen. Der Autofahrer flüchtete vermutlich mit einem weißen BMW SUV von der Unfallstelle. Das zuständige Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter der Rufnummer (05231) 6090 entgegen.
Ich bin ein Zwitterwesen. Ein halbes Arbeitsleben lang Lehrer, die andere Hälfte Journalist. Und immer beides zugleich: Als Deutschlehrer habe ich meinen Schülern eine praktische Nutzung der Sprache abverlangt und mit ihnen „Zeitung in der Schule“ veranstaltet. Als Journalist in verschiedenen Tageszeitungen haben mich immer die Schüler dort – die sogenannten Volontäre – interessiert, denen ich unbedingt etwas beibringen wollte.
Jenseits der Ruhestandsgrenze mache ich nun auf Freier Mitarbeiter, statt die Füße hochzulegen. Warum? Weil ich’s kann und weil das Gehirn auf Touren gehalten werden will. „Die Realität ist immer zu wenig“, haben die Romantiker gesagt und hatten recht. Durch dokumentierende Aneignung mache ich mehr daraus: Realität wird gewissermaßen zur „Wirklichkeit“ potenziert. Deshalb habe ich eine eigene Online-Zeitung für Lage ins Leben gerufen: lage-aktuell.de Ich beanspruche den Titel: Nachhaltigster News-Lieferant für Lage (NNL). Deshalb arbeite ich ganz eng mit der LWZ zusammen. Artikel bleiben hier lange sichtbar und landen nicht – wie die Tageszeitung – sofort nach der Lektüre im Altpapier.
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