
Bad Salzuflen-Knetterheide. Die Kita „MixMax“ an der Paul-Schneider-Straße in Knetterheide ist seit Jahrzehnten eine beliebte Einrichtung. Über die Jahre hinweg ist sie gewachsen. Immer wieder kamen neue Anbauten dazu.
Viele der Eltern, die heute ihre Kinder dort unterbringen, waren selbst in dem Kindergarten oder sind Neubürger im benachbarten Südfeld geworden. Unlängst wurde der neue „Snoezel-Raum“ als Rückzugs- und Entspannungsraum für die Kinder eingeweiht. Dazu hatte die Kitaleitung Vertreter der Sponsoren eingeladen.
Anne Mellies begrüßte und bedankte sich bei der Familie Pielemeier, deren Tochter das erste Baby in der U3-Betreuung war, sechs Jahre ihres Lebens dort verbrachte und die 600 Euro gespendet hat, bei den Vertretern der Steuerberatungsgesellschaft Heumann und Partner, die 500 Euro besteuerten, bei Udo Voßhenrich von der Bürgerstiftung, die 2.000 bereitstellte, und Willi Terschluse von den Bad Salzufler Lions, die 5.000 Euro spendeten.
Gekommen war auch Stefan Walz aus dem Elternrat, der die Idee mit dem sogenannten Crowdfunding der Volksbank hatte, was insgesamt 6.000 Euro zusammenbrachte. Stolz war auch Jasmin Precht vom Förderverein über das Ergebnis des Sponsorenlaufes der Kitakinder, der ebenfalls noch einmal unglaubliche 5.500 Euro zusammenbrachte.
Sie brachte auch eine neue kleine Musikanlage als Geschenk für den Raum mit. Zusätzlich gab es noch viele kleine Einzelspenden und die Hilfe von Nico Lenko, der die Wände des neuen Raumes ehrenamtlich neu gestrichen hat.
Sie alle wurden von der Kitaleitung sozusagen als Dankeschön zum gemeinsamen Kaffeetrinken eingeladen. Die Planungskosten für den Raum beliefen sich auf rund 16.000 Euro und wurden komplett durch die Spenden gedeckt.
Nach den vielen netten Worten des Dankes und kleinen Aufmerksamkeiten für die Sponsorenvertreter durch Anne Mellies hatte der kleine Noah Precht die stolze Aufgabe, mit dem Durchtrennen des roten Bandes den Raum zu eröffnen.
Mit großem Interesse betraten die Erwachsenen den zukünftigen Ruheraum für die Kleinen und konnten sich einen Eindruck verschaffen. Danach gab es leckeren selbstgemachten Kuchen, Kaffee und nette Gespräche.






