Paul Huelsmann ist Vorstandsvorsitzender der FINEXITY Group und treibt als ­Experte für tokenisierte Finanzinstrumente die Modernisierung der ­Kapitalmärkte in Europa sowie im Nahen Osten voran. Zudem ist er Mitglied des Börsenrats der Börse München und beteiligt sich aktiv am strategischen Dialog zu Marktstruktur und regulatorischer Entwicklung. Foto: FINEXITY

-PR-Anzeige- Die Finexity AG, börsennotierter Infrastrukturanbieter für tokenisierte Wertpapiere, sammelt frisches Kapital ein – bis zu 7,4 Millionen Euro. Und diesmal können nicht nur Aktionäre, sondern auch ganz normale ­Anleger mitmachen.


CEO Paul Huelsmann erklärt, warum.

Herr Huelsmann, FINEXITY gibt es seit acht Jahren: Was hat sich verändert, und wo wollen Sie jetzt hin?
Paul Huelsmann: Als FINEXITY gestartet ist, galt der Handel von Wertpapieren über die Blockchain noch als Zukunftsmusik. Heute betreibt das Unternehmen mit mehr als 250 gelisteten tokenisierten Anleihen einen der aktivsten außerbörslichen Handelsplätze für digitale Wertpapiere in Europa.
FINEXITY versteht sich dabei vor allem als Technologieanbieter: Über die digitale Infrastruktur des Unternehmens können Banken, Broker und Emittenten tokenisierte Wertpapiere ausgeben, handeln und abwickeln. Partner wie Sparkassen und Volksbanken sind bereits an die Plattform angebunden und ­ermöglichen Anlegern einen einfachen Zugang zu digitalen Wertpapieren.
Der nächste Schritt ist der Aufbau einer vollregulierten paneuropäischen Börse für digitale Wertpapiere. Dafür benötigt FINEXITY weiteres Kapital – insbesondere für Technologie, regulatorische Lizenzen und ­internationales Wachstum.

Blockchain, digitale Wertpapiere – warum sollte das normale Anleger interessieren?
Huelsmann: Weil es den Kapitalmarkt öffnet. Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich bereits mit 50 Euro an einem Solarpark beteiligen – genauso wie große institutionelle Investoren, nur ohne Millionenbudget. Genau das macht die Blockchain möglich: Wertpapiere werden digital registriert, Käufe können innerhalb von Sekunden abgewickelt werden – einfacher, schneller und effizienter als im klassischen Finanzmarkt.
BlackRock-Chef Larry Fink brachte es auf den Punkt: „Wenn SWIFT die Post ist, dann ist Tokenisierung die E-Mail.“ McKinsey schätzt, dass der Markt für tokenisierte Vermögenswerte bis 2030 weltweit auf rund zwei Billionen US-Dollar wachsen könnte – das entspricht etwa dem Doppelten der Wirtschaftsleistung der Schweiz.
FINEXITY baut dafür die digitale Infrastruktur in Europa.

Diesmal können auch neue Anleger einsteigen – wie geht das?
Huelsmann: Normalerweise haben bei einer Kapitalerhöhung zunächst bestehende Aktionäre ein Vorrecht auf neue Anteile. Was danach übrig bleibt, geht häufig an institutionelle Investoren – Privatanleger haben oft kaum Zugang.
Wir gehen bewusst einen anderen Weg: Über unsere digitale Zeichnungsstrecke FINEXITY Access kann sich jeder beteiligen: komplett online, ohne Papier­kram und ohne klassische Bankvermittlung.
Das Angebot läuft noch bis zum 8. Juni, kann jedoch vorzeitig geschlossen werden, sobald das maximale Emissionsvolumen erreicht ist.

Was kostet eine Beteiligung – und wofür wird das Geld genutzt?
Huelsmann: Der Preis beträgt 36 Euro je Aktie, die Mindestzeichnung liegt bei 1.000 Euro. Das Kapital fließt in drei Bereiche: Technologie, die regulatorische Erweiterung der Infrastruktur und strategisches Wachstum.

Wo steht FINEXITY in drei Jahren?
Huelsmann: In drei Jahren soll FINEXITY die führende digitale Kapitalmarktinfrastruktur für tokenisierte Wertpapiere in Europa sein. Heute werden über die Plattform vor allem tokenisierte Anleihen abgewickelt, künftig sollen auch Fonds und Aktien ­digital handelbar werden.
Über die FINEXITY-Infrastruktur können Wertpapiere künftig rund um die Uhr, schneller und zu deutlich geringeren Kosten gehandelt und abgewickelt werden. FINEXITY ist dabei kein Neobroker, sondern der Technologie- und Infrastrukturpartner im Hintergrund: Banken, Broker und Handelsplattformen nutzen die Infrastruktur, um ihren Kunden bessere und effizientere digitale Anlageprodukte anbieten zu können. Unser Ziel ist es, dass diese neue Form der Börseninfrastruktur zum Standard des europäischen Kapitalmarkts wird.


Disclaimer

Das Wertpapier-Informationsblatt nach § 4 WpPG ist auf der Webseite der Gesellschaft https://www.finexity-group.com/capital-increase-2026 im Bereich „Capital Increase“ veröffentlicht. Der Erwerb dieser Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

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